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Freitag, 10. April 2009

back in Christchurch

After our “exhausting” visit at the “WildFoods” we decided to leave the Westcoast and return to Christchurch. We went from coast-2-coast via ArthursPass. Like all the nature in NZ it’s a beautiful National Park with a lot of alpine mountains, rivers and valleys. Quit close to the Pass we parked our van and took time to chill and relax. At night we could see and hear the famous Kea, a mountain parrot which you can only find in NZ.
Back in Chch we had to get back to “business”-applying for jobs in the ski resorts. That was quit a mission, because they’ve had a massive application-procedure. We had to fill out a long list of questions, upload our CVs, coverings letter, references and so on! And we haven’t applied for a manager position, just as a Cashier and Café Attendant. It took us almost 3-4 days to finish it! But with a little help of our English mate Chris, it has been easier!Apropos Chris: I’m not sure if we’d already written about him. We got to know each other in the Waipara campground during our vineyard job. At this moment he was cycling with Jon around NZ, yeah! Later we meet each other a several times and at last back in Chch. He’s now living in Lyttelton in a wonderful house full of climbers! We’ve had a delicious dinner and some really nice days, we’d really enjoyed, THANX Chris!!!But as a traveller we’d to leave our almost 2nd “home-”town! On the road again…

Mittwoch, 7. Januar 2009

HAPPY NEW YEAR!!!

Ja obwohl wir die ersten waren, die das neue Jahr begrüßen/begießen durften, kommt der „new-years-post“ erst jetzt!!! Wir wüschen ALLEN ein, vor allem gesundes und schönes Jahr 2009!!! Also legt dieses Jahr noch einen Zahn zu und werdet besser, zufriedener und glücklicher!!! Aber ohne Fleiß kein Preis, also strengt Euch an - dann klappt’s!!!
Wir werden auf jeden Fall weiter Gas geben, dabei jedoch langsamer/relaxter werden und für sicherlich weiterhin hübsche, interrasante und spannende Geschichten sorgen!!!
In diesem Sinne: ROCK on in 2009!!!

Ach, wie haben wir unser Silvester verbracht?! Kleiner Strandspaziergang nach Noth Brighton zum BBQ mit Holger, Sarah + deren Freunden in Mike’s Haus (Frank, u know where ,-))Und was kommt nach der Weihnachtswelle? Klar die Neujahrswelle- am 01.01.2009 gegen 10:30 Uhr habe ich meine erste Welle des Jahres geritten!!! YEEEHHAAHH, mate!!! (OK, ich muss gestehen: Salzwasser und auf dem Bauch liegen war nicht ganz so traumhaft am Neujahrsmorgen...)

THE BUNNY LODGE EXPERIENCE


Damit uns hier in NZ nicht langweilig wird und da das Weinyard zu diesem Zeitpunkt keine Arbeit für uns hatte, dachten wir uns, wir arbeiten über die Feiertage, am besten in der bunny lodge! Nachdem wir im November bereits einen Probetag dort gearbeitet hatten und uns wohl nicht zu doof angestellt hatten und über Weihnachten-Neujahr die stressigste Zeit in der bunny lodge ansteht, war unsere Hilfe auch gerne Willkommen.
Die BUNNY LODGE: das ist eine Tierpension für Haustiere wie Hunde, Katzen, Hasen, Vögel, etc. Sie ist die größte animal-boarding in der Umgebung von Christchurch. Normalerweise sind um die 50-60 Hunde dort untergebracht, über Weihnachten waren es 150!!! Also eine Menge Gebelle und Geheule.Gleich am ersten Tag musste ich die Single-Big-Dogs ausführen!!! Zuerst dachte ich mir „Hää?! Warum Single? Die verstehen sich wo sonst nicht so mit anderen?!“ Und es waren big-dogs also bis zum großen Rotweiler war alles dabei. Für mich eine sehr interessante Erfahrung!!! Trish musste in dieser Zeit die Hundehütten sauber machen („Hose the kinos!“), durfte dann aber immer mittags die Hunde frei laufen lassen. So konnte Sie dem Umgang mit verschiedensten Hunden, allein und in der Gruppe, üben. Das war sehr sehr interessant! Ansonsten war der Rest Saubermachen! Jeden Tag haben wir ca. 9 Stunden im Dauerlauf verbracht. Ganz schön anstrengend, aber cool.
Nach 5 Tagen harter Arbeit hatten wir dann endlich mal 5 Tage am Stück frei!!! Die haben wir in Kaikoura verbracht, aber darüber gibt’s 'nen extra-Post!

Dienstag, 16. Dezember 2008

it's time 2 say good bye

I hope that some of our friends we met in NZ are reading this, especially Miki and Allan!!! These two guys have become good friends to us, but they’ve got to go back to Japan and Taiwan… But that’s a part of our time here, for everybody. I think it’s not sooooo bad, that there are these “moments of saying good buy”, because it always means that you’ve met some nice guys and had got a good time. So let’s not be tooo sad about those moments!

We we’ll see again, anywhere!
Have a nice time and enjoy life!

was skate'n?!

Ich denke mal einige von Euch haben sich bestimmt schon gefragt, ob der Alex überhaupt noch sein Holz reitet?! Na klar Mann! Die geilsten Parks hier sind aus bloody Beton und der beste in Christchurch ist der Washington Reserve Park. Der hat einige kleine Minis, die zu einer kleinen Kombo zusammengehen und dann noch ne ganz annehmbare Streetfläche mit Londongap und hips... schaut euch mal die Bilders an. Da ich aber nicht mehr so nah an CHCH campiere, werden die sk8sessions etwas rarer. Die naderen Parks waren bis jetzt nicht so der Hammer und der beste war eh in Gera!!!

I hate not to skate!

So S-Park-BUDE-crew keep on ROCKin and ROLLin!!!

Sonntag, 30. November 2008

Sumner/Banks Peninsula

Und hier unsere erste Tikitiki-Tour ( "kiwisch" für Ausflug ) mit unserem Bus. Sind nach Sumner gefahren und waren wandern, was sonst. Sumner ist so ca. 10 km von hier entfernt, also nicht weit weg. Der Ort wurde nach Dr.J.B. Sumner benannt, seines zeichens Erzbischof von Canterburry und in den 50er Jahren des 19.Jhs. Präsident der Canterburry Association. Den kennt doch jeder ;)Hauptatraktion am Strand ist der "Cave Rock" - eine geologische Besonderheit. Von unten ist der bei Ebbe zugänglische Fels von kleinen Hohlräumen durchlöchert wie ein schweizer Käse.
Bei unserer kleinen ( für andere, großen ) Wanderung, konnten wir wieder die Bucht von Lyttelton sehen und die raue zerklüftete Topografie der Banks Peninsula.Als James Cook 1769 an der vulkanischen Halbinsel vorbeisegelte, kartografierte er sie versehentlich als Insel und benannte sie nach seinem Expeditionsbotaniker Joseph Banks. Damals war es ein Irrtum, doch ursprünglisch handelte es sich bei der Baltmasse tatsächlich um eine Insel, die erst mit dem Land verbunden wurde, als die Flüsse von den Osthängen der Neuseeländischen Alpen große Mengen Schwemmsand mitbrachten, der sich im Tal ablagerte.
So, ich denke das ist erstmal genug Geschichte, damit ihr auch was lernt dabei und eure Zeit nicht sinnlos im Internet vertrödelt.
Jedenfalls ist das hier alles sehr schön anzusehen.Tolle Flora & Fauna und sieht alles so unberührt aus. Auch wenn der Schein trügt.

Montag, 24. November 2008

KIA ORA

Kia Ora = “be well” or “good health” and it’s mostly used for “Hello!”.
We learned this phrase at the unforgettable “Tamaki heritage village” in Ferrymead in Christchurch. In this village the actors tell a story called “Lost in our own land”. But it’s not like a normal show or a musical. There is no stage and no fences and you can move free, talk with the maori and have a look by your own (in the houses…). I think we call it today “interactive edutainment”.
In the beginning the warriors of the radical chief “Te Awhuri” invites the audience with loud screams and the typical maori-faces. Really scary, like you can see in the pictures.
During the whole story a maori-women is guiding the people though the show, with a some explanations and storytelling. The story is about the maori history and how their lives changed after the “white men” arrived. The story sets in a small village named “Matuku Moana” which later becomes a small town. The story mentions all kinds of problems the maori have had. Such like getting guns, horrible deceases, conflicts between each other, alcohol and land occupation by the “white men” (they called it “property trade”). After the story is told, everybody gets together and a “traditional” dinner is served. Here you have the chance to talk with the actors again and you can hear a lot of interesting stories.Altogether we really enjoyed this event an recommend everybody to go through this experience, when your in Christchurch.

Kia Ora

my graduation

Ok, now it’s done. After just 2 weeks I left the Seafield School of English. These 2 weeks were amazing for me and I really improved my English-skillz! All people I met there were very friendly and I enjoyed my time with them. What I liked most, was the international flair and the whole organization of the school. Such things like the school activities (soccer, maori village, surfing…) and of course the friendly staff.
The other thing I reallyliked, was my afternoon conversation class with James and my classmates. We discussed such interesting things like “Define work. What is work?” or “social responsibility” and also the 100 feet giant in asia (check this: http://padmasrinivas.blogspot.com/2007_05_01_archive.html scroll down, you’ll find it) This is a really nice hoax, looks quite real!
Ok, I’m looking forward to some guys of you, during our travel through NZ! Have a nice time!

Live life
alexSUNder

Sonntag, 9. November 2008

The arriavail and the first days



Sind nun angekommen und haben neues Land gesehen ;-)
Die ersten Tage liegen nun hinter uns. Alles in Allem ist es sehr sehr schön hier! Wir haben ein recht schönes und ausreichend großes Zimmer. Seht selbst:
so morgen probier ich's nochmal mit dem video, dauert ein wenig...
Die Lage des Hostels ist unglaublich!!!! Es sind nur ca. 150 m zum Strand, wenn ich einen längeren Hals hätte und diesen verbiegen könnte, könnte ich aus unserem Zimmer den Pier sehen, (wenn & könnte)! Die ersten Surfer haben wir schon entdeckt. Und da kommen wir zu einem Punkt, wo wir uns ein wenig verschätzt haben: das Wetter. Also wir dachten ja es wird hier so langsam Sommer, aber als wir ausgestiegen sind, hat es erstmal geregnet, ok das soll hier ja öfter passieren, aber die Temperatur, uhh coole 12 Grad oder so?! Dann sagte uns unsere Lift-Dame, dass es letztens geschneit hat, auf der Südinsel! Schnee, NEE!!! Naja mit 2 Pushis, einer Lederjacke und einer leichten Jacke...-> öfters Pushis waschen!

Am nächsten Tag sah die Welt schon ganz anders aus: Sonnenschein und wenigstens 18 Grad. Da sind wir gleich mal in die Stadt gefahren (laufen wird wohl nix, der Bus braucht schon 20 min). Erster Stop war Cathedral Sqaure. Naja ist halt so das Touri-Hauptziel. Have a look:

Dann rüber zum den Parks. Die waren schon groß und vor Allem waren für Samstag doch recht wenig Leute unterwegs?! Cool.

Bei so viel Frischluft muss man einfach hungrig werden. Also ab zur nächsten Fressbude. Im Park war keine weit und breit zu sehen, also back to the city. Und zack, in der Worcester Street (wo sonst) gibt’s Karlsbader Schnitten, neee. Dort im Park vorm Arts Centre war Flohmarkt mit Live-Musik von einer jungen Neuseeländischen Sängerin, welche allein mit Ihrer Gitarre uns den Falafelverzehr, würzte. Very nice.

In eben diesem Park, war direkt wo wir saßen und aßen ein Kunstprojekt aufgebaut, welches PETROL ENGINE MEMORIAL PARK hieß. Ein „alter“ Ottomotor war der Mittelpunkt und links und recht waren 2 alte Autos, welche total zugewachsen waren. Dazu stand: Petrol fuelled Car 1889-2010 rest in peace, na mal sehen.

Nach dem leckeren Falafel gings dann „heim“.

OK, ich denke das reicht erstmal für die ersten 2-3 Tage. Bald gibt’s mehr, vom ersten Schultag oder vom fiesen Versuch unsere asiatischen Mitbewohner unter den Tisch zu trinken?!

Peace out