Samstag, 21. November 2009
up2date
Nun aber schnell rueber zum Link und genieszen!!!!
alexSUNDer&outdoorTrishi
Mittwoch, 4. November 2009
Nach jedem Ziel wartet ein neuer Start

cabin at the treehouse with own "lake"
Auckland skyline
Alex the car dealer
K'RoadDiva








Freitag, 9. Oktober 2009
alexSUNder_3.0 sagt DANKE-THNAKS-MERCI-GRACIAS-DJAKUJEM-SPASIBA
Das geht an Alle die mir was geschenkt haben, mir Glückwünsche geschickt haben, an mich gedacht haben und die das hier lesen! Allerdings muss ich ganz besonders Trishi, meinen Eltern, Martin, Trishis Eltern, Helen und John danken!!!
Ist es nun soweit, zu schreiben, dass die Jugend vorbei ist und ein neuer Lebensabschnitt beginnt? Ich denke nicht! Die Jugend ist immer noch „volle Kanne“ in mir drin und ein neuer Lebensabschnitt beginnt jeden Tag. Ehrlich gesagt fühle ich mich besser denn jeh und genieße jeden Tag, jeden Moment und Augenblick!
Was vielleicht viele interessiert:Wie habe ich denn hier die große 30 gefeiert? Also es war so:
Die Trishi und ich, wir haben uns einen besonders schönen Platz mit Blick auf’s Meer gesucht und dort campiert. An meinem Geburtstagsmorgen hat mich meine Liebe, pünktlich zum Sonneaufgang (aus dem Meer) geweckt und mir gratuliert! Da Wetter und Surf gut waren, ging’s erstmal zum Sonnenaufgangssurf ins Wasser, dann gab’s Kuchen (Pavlova) zum Frühstück und wir sind bei feinstem Wetter weiter die Küste entlang gefahren. Angekommen am nächsten wunderschönen Strand, gab’s dann noch mehr und besseren Surf. Danach sind wir zum Eisessen nach HavelockNorth gefahren und haben einen gigantischen Ausblick auf die ganze HawkesBay genossen. Gegen Abend sind wir wieder an unseren Schlafplatz zurückgekehrt und haben bei lecker Wein unser Abendbrot mit Blick auf’s Meer genossen! Alles in Allem ziemlich ruhig, was? Aber wunderschön!!! Und warum war dieser Tag so wunderschön? Es waren all Eure guten Gedanken an mich und meine an Euch, die diesen Tag zu dem gemacht haben, was er für mich/uns war! Danke!
Donnerstag, 1. Oktober 2009
update
Bald wieder mehr!
...Zeit vergeht...
Nach nunmehr recht langer Abstinenz vom bloggen, will ich Euch doch mal wieder mit neuen und frischen Infos füttern.11 Monate sind nun schon grob vergangen, seitdem wir auf unsere Reise und Suche nach Erfahrungen und Abenteuern aufgebrochen sind. Nun beginnt hier in NZ der Frühling und wie für die Natur bedeutet dies auch für uns ein Ende und damit auch ein Anfang.
Ende: Ja, nach 5 Monaten in der MoanaLodge, mit Helen und John, Erik und Anna, Tobi und Gerrit, Olli, den Winchesters, Ash, Caro, Ian, Rob&Kirsten, Antje, Ed, ...geht unsere wunderschöne Zeit hier zu Ende. Für uns war diese Zeit eine ganz besondere Erfahrung und insbesondere durch das Kennenlernen unterschiedlichster Leute konnte wir unseren Horizont sehr erweitern. Am meisten jedoch haben uns Helen und John fasziniert. Mit Ihrer Einstellung und Engagement zu Ihrem Hostel, gepaart mit neuseeländischer Gelassenheit und dem Vertrauen auf uns, haben Sie uns gezeigt wie man auch andere Wege gehen kann. Ich meine wer eröffnet schon im Rentenalter ein Hostel? In den letzten Tagen haben wir uns dann auch die Zeit genommen, um uns gegenseitig zu verabschieden.
Alles in Allem hat uns diese Zeit hier sehr wachsen lassen und uns viel Zuversicht und Kraft gegeben. Ich konnte sogar etwas KiwiSpirit in mir aufsaugen. Schlussendlich werden die MoanaZeit immer in unseren Erinnerung behalten und sicher wieder zurückkehren!
KAPITI ISLAND
OK, back to our visit at Kapiti. As I already wrote, the island is a perfect spot for bird watching. There are many endangered species to see, such as Kiwi, Tekahe, Robins, Weka, Kaka and and and…(quite complicated names o remember). On our hike on the island we’ve been lucky enough to see wuite a few of those birds. The funniest encounter we had with the KAKA. These birds are so clever and curious, that it landed on my backpack to check out what’s in it!
Donnerstag, 10. September 2009
I'd go the whole wide world
I don't have to go the whole wide world, cause I already found HER!!!
enjoy
Mittwoch, 12. August 2009
A beautiful week ends – a beautiful week starts
Just fantastic, sitting outside in the sun, having a Kiwi-Lamb with a matching Pinot and listening to the birds.
Ok, after lunch we went to CapePalliser, which is the most southern point of the NorthIsland and famous for it’s wildlife-especially Seals. On our way to the Lighthouse we could see many of them, some were lying in the sun almost on the road! To keep in shape I ran up the 249 stairs to the Lighthouse, uhhh exhausting. Cause it’s been a clear day we’ve had a spectacular view. Back on the shore we just wandered around to watch the seals relaxing in the afternoon sun. so we joined them for a few minutes;-)Ok so far so good, I hope I’ll keep on writing posts like these, instead of posts about our car…
Montag, 10. August 2009
Ein Tag am Meer

„It’s time to relax and enjoy the pleasent day!“ Mit diesen Worten, einer skizzierten Wegbeschreibung zu einem Strandcafe und mit etwas Extra-Money, sind wir am Montag an diesen lovely spot geschickt wurden. Die Skizze führte uns nach Raumati, an den wunderschönen Strand direkt vor Kapiti Island. In dem Cafe haben wir es dann auch krachen lassen und unsere Geschmacksknospen sind voll auf ihre Kosten gekommen. Denn das letzte mal als wir essen waren, war als Silke und Hoffi in NZ waren. Und das war im März. Also hatten wir eine Menge nach zu holen.
Nach dieser leckeren Abwechslung ging es dann an den beach zum fotoshooting. Herausgekommen sind wirklich ein paar abgefahrene Bilder. Seht einfach selbst.
Auf Platz 1 ist Alex sein Kung-Fu-Kick – heeeiiii aaaaahhhhh



Sonntag, 26. Juli 2009
Donnerstag, 23. Juli 2009
Déjà vu – Alex und die Autos
Als ich letztens auf dem Weg zum Surfen nach Wellington war, ist es passiert. Ein paar komische Geräusche zwangen mich zum anhalten. Ein fachmännischer Blick unters Auto erkannte ein Stück des Keilriemens, auf der Straße liegend – das ist doch bestimmt nicht normal. Diese Diagnose wurde später bestätigt. OK, zurück zum Unglücksort. Nunja, rufen wir mal den AA (neuseeländischer ADAC) – HandyAkku alle, damn! Auf zum nächsten Dairy-shop und nach dem Phone gefragt. Eine knappe halbe Stunde später, ans surfen war nicht mehr zu denken, kam der gelbe Engel und brachte finstere Nachricht. Die erste Inspektion ergab, ja der Keilriemen ist durch und alle anderen Riemen (inklusive Zahnriemen) sind bedenklich stark mit Öl befleckt. Also abschleppen und in der Werkstatt das Fahrzeug fahrtüchtig machen und dann in die Werkstatt des Vertrauens zur weiteren Behandlung. Nix da, weitere 2 Stunden später in der innerstädtischen Werksatt hat den schnellen Dollar gewittert und will natürlich eine ordentliche Arbeit abliefern. Das Ende vom Lied: Jeder Riemen wurde gewechselt, sowie Öl, Öl- und Luftfilter, Wasserpumpe, Alles gereinigt und repariert. Ja $1.500 später sieht der Motor echt Klasse aus, Juhu!!!So und die Moral von der Geschicht? Eigentum lohnt sich nicht!
BrumBrum Tärä
Samstag, 11. Juli 2009
Kiwi stories – neuseeländische Härte
Wer sich schon mal mit NZ beschäftigt hat, kennt bestimmt die Erzählungen von barfüssigen, netten Menschen. Ja, barfuss laufen die hier herum, aber sogar im Winter müssen die FlipFlops herhalten und selbst die Schulkinder scheinen keine langen Hosen in Ihrer Schuluniformgarderobe zu haben!
Noch ‚ne kleine Anekdote hierzu. Wir waren letztens bei relativ schönem Wetter wandern. Sind auf den Berg gegenüber der MoanaLodge gestiegen. Ist ca. 450 m hoch und heißt...Ja wie heißt der denn? Zeit für ein Rätsel und die nächste Postkarte!
OK, dort oben hat der berühmtberüchtigte Südwind (hier kalt) doch ganz schön gezogen, sodass wir froh waren Thermal, Pullover und Jacke angezogen zu haben, trotz Sonnenschein. Aber halt, wer kommt den da?! Mitten auf dem Gipfel kommt uns ein ca. in seinen Fünfzigern joggender Kiwi entgegen. So und hier folgt Quiz Nummer zwei: Was hatte dieser nette Herr denn wohl an? Man bedenke es ist hier Winter, zwar nicht wie Deutschland aber so unter 10 Grad waren’s schon und der Wind ist echt fies! Wer das herausfindet bekommt natürlich auch eine super Postkarte aus Wellington! Viel Spaß beim Raten!
Brotbacken mit Alex
NZ ist dabei natürlich keine Ausnahme. Hier gibt es hauptsächlich Toast, welches so leicht ist, das gerade einmal die Verpackung es am wegfliegen hindert. Ab und zu sieht man dann aber auch, meist in der Supermarktbäckerei, so genanntes „German Rye bread“. Ohhh denkt man sich da und zack schnappt die Falle zu. Dieses Brot besteht jedoch genau wie das Toast zu 98% aus Luft! So, um sich diesem Teufelskreis der schlechten Ernährung zu entziehen bleibt nur eins: SELBER BACKEN, GENAU!
Da ich ein netter Kerl bin und mir Eure Gesundheit am Herzen liegt werde ich nun hier mein MöhrenBrot Rezept veröffentlichen. Schön zum nachbacken und genießen!
Folgenden Zutaten müssen besorgt werden:
1. Mehl so ca. 500 g (vorzugsweise dunkles, hier nennt man das wholemeal flour)
2. 3 Möhren
3. 3 Teelöffel Trockenhefen (frische ist bestimmt besser, hab ich hier aber noch nicht gefunden)
4. 3 Esslöffel brauner Zucker
5. Salz, Zimt
6. Etwas O-Saft
7. Sonnenblumenkerne

Nun Schürze um und auf geht’s!
Zunächst nehme man je eine ½ Tasse warmes Wasser und O-Saft. Mische dies mit Zucker und der Hefe - bei Seite stellen (Nehmt eine größere Tasse, da die Sache geht und geht und geht).
Nun werden die Möhren geraspelt und mit dem Mehl vermengt – ordentlich bitte! In diese Mischung gebe man noch das Salz, den Zimt und die Sonnenblumenkerne (Menge nach Geschmack). Die Hefe-O-Saft-Wasser-Mischung dürfte in dieser Zeit schon gut aufgegangen sein. Also ab damit zu dem Möhrenteig. So und nun heißt’s kneten, kneten, kneten. Gute 10 min später müsstest ihr folgenden Teig geformt haben:

Wenn’s zu nass ist, immer mal Mehl zugeben!Jetzt wird’s easy: der Teig darf nun alleine weiter arbeiten. Hierzu den Teig in eine Schüssel legen, diese mit einem Handtuch bedecken und wenn’s schneller gehen soll, diese Schüssel in eine größere Schüssel gefüllt mit warmen Wasser stellen.
Ca. 3 Stunden später...Teig müsste nun gewachsen sein. Jetzt nochmal 5 min kneten und etwas Mehl zugeben. Dann die gewünschte Brotform formen und nochmal ca. 10 min auf einem bemehlten Blech gehen lassen. Der Ofen darf nun schon mal vorgeheizt werden.
Zum Schluss das Brot in den Ofen schieben und rausholen wenn’s knusprig ist. (unser Ofen hier, ist etwas seltsam, hatte das Brot schon mal 2 Stunden drin und war trotzdem gut). Die Zeit findet Ihr schon heraus! Wenn’s noch knuspriger werden soll, dann bestreicht das Brot 2-mal (während des Backens) mit Salzwasser, hhmmm!
In diesem Sinne, nehmt Euch die Zeit, denn: „Du bist - was du isst!“
Bon Appetit!!!
Dieses fertige Brot hier ist leider kein Möhrenbrot, sondern „the next level“: Sauerteigbrot! Bald vielleicht mehr davon.
Dienstag, 9. Juni 2009
Kiwi stories
Tunnelfahren im KiwiLand
Nun gibt es hie in NZ nicht sehr viele Tunnel, obwohl Berge reichlich vorhanden sind, bevorzugt der Kiwi scheinbar den Weg drüber anstatt drunter durch. Hier in Wellington gibt es jedoch einen der seltenen Tunnel und zwar den MtVictoria Tunnel. Der geht durch welchen Berg? Richt, MtVictoria der Berg der Reichen und Schönen (da wohne die wohl). Nachdem wir nun schon mehrfach durch den Tunnel gefahen sind (muss ich durch um zum Surfspot, LyallBay, zu kommen) ist uns aufgefallen, dass die immer Hupen. Zuerst dachte ich das die Kiwis so vor Radarfalle oder so warnen. Weit gefehtl. Wie ich herausgefunden/herausgehört habe, machen sich die Kiwis daraus einen Spass. Soll heißen einer fängt an und hupt den Anfang einer Melodie und dann hupen (im Idealfall) andere Autos das Ende der Melodie! Nun fahre ich immer mit einem fetten Grinsen zum Surfen und stimme ganz kiwilike ein Liedchen im Tunnel an!
In diesem Sinne: TäTäRä TäTä Tä
Segel setzen
Es wird Winter. Regen, Wolken, Wind und Temperaturen unter 10° sind die ersten Boten des neuseeländischen Winters. Wie im letzten Post zu lesen war, wirkt dies auch ein wenig auf unser Gemüt und soviel sei gesagt: Auch ich bin nicht frei von Heimweh und würde viele von Euch gerne mal wieder sehen. Aber so ist das nun mal und ich kann eigentlich nur allen Kommentaren zustimmen, DANKE.So, nun will ich aber mal wieder von einem schönen Tag sprechen, denn neben all dem Grau gibt es auch Wintertage mit 16° und Sonne. Letzte Woche hatten wir gleich 5 davon! Und an einem dieser Tage war es dann soweit: John (Besitzer) hat uns mit zu einem Segelturn genommen! Darauf habe ich schon seit unserer Ankunft gewartet und immer wieder mit dem sprichwörtlichen Zaunspfahl gewunken (Oh John, have I told you that my brother is a keen sailor and right now he’s doining his sailing license?!). Nun ja, nach 6 Wochen MoanaLodge an Land, ging’s nun auf’s Wasser (obwohl ich ja ständig im oder auf dem Wasser bin).
Johns Segelboot ist ein relativ kleines mit 3 Segeln, also wahrscheinlich ein 3-Master (Martin?). Platz ist für bis zu vier Leute, wobei dieses Boot locker allein gesegelt werden kann, wenn man’s kann.
Los ging’s mit Aufbau, ersteinmal mussten die Masten aufgesteckt werden und die Segel eingespannt. Danach hat es John mit einem Trailer die Bootsrampe hinunter zu Wasser gelassen. Dann hieß es nur noch „Life-jackets on and let’s go!“. Unsere Route führte uns auf die Insel Mana. Da die See sehr ruhig war und auch nur sehr wenig Wind wehte, war es ein gemütlicher Ritt. Als wir gerade in Mana angelegt hatten, wurde das Meer etwas unruhiger und schickte uns ein wenig Surf, sodaß das Boot immer am Steg anschlug. Nach 5 Minuten auf Mana mussten wir also wieder zurück, um Schäden am Boot zu vermeiden. Im Gegensatz zum Meer, nahm der Wind ab. Zum Glück hat Johns Boot einen kleinen Motor.
Diesen mussten wir benutzen, da sich langsam aber sicher die Dunkelheit näherte. Vorbei an Titahi Bay und nach einer kleinen Runde im Mana-Hafen ging’s im Sonnenuntergang zurück zum Plimmerton-Boating-Club. Noch schnell das Boot abwaschen und ab in die gute warme MoanaLodge!
Seemannsgrüße aus Plimmerton
