Woran denkt Ihr, wenn Ihr an Australien denkt? An Rote Erde, gute Wellen, warmes Klima, Schlangen, Krokodile, Haie und Spinnen, oder?! Also was das wildlife angeht so habe ich das gleiche gedacht. OK Schlangen habe ich schon gesehen, Spinnen auch aber weder Krokodile noch Haie. Und was ist das Nervigste hier? Die Scheiss Fliegen und aktuell die Maeuse. Ja richtig: Maeuse. Man mag’s kaum glauben aber ich hatte nun schon zum dritten mal eine kleine Maus in meinem Van und nicht nur ich!!! Als Sophi und Nick das erste mal eine im Van hatte, habe ich mich noch schlapp gelacht, dann war ich dran. Letzte Nacht habe ich gerade mal 2 Stunden geschlafen und den Rest der Nacht habe versucht diese verflixte Maus aus meinem Haus zu jagen. Am Anfang ganz lustig und ich hatte es auch nach ca. 1,5 Stunden geschafft, aber dann musste ich feststellen, dass diese Maus sehr vertraut mit meinem Van war und es auch bei geschlossener Tuer geschafft hat sich Zutritt zu verschaffen. Also habe ich dann um 3 Uhr nachts alles aus dem Van geraeumt, die Tuer offen geklssen und mich schlafen gelegt. Was soll man machen? Nun bin ich aber schon seit einem Tag MausFrei und hoffe, dass dies so bleibt. Wuenscht mir Glueck!
Samstag, 8. Mai 2010
A mouse in my house!
Woran denkt Ihr, wenn Ihr an Australien denkt? An Rote Erde, gute Wellen, warmes Klima, Schlangen, Krokodile, Haie und Spinnen, oder?! Also was das wildlife angeht so habe ich das gleiche gedacht. OK Schlangen habe ich schon gesehen, Spinnen auch aber weder Krokodile noch Haie. Und was ist das Nervigste hier? Die Scheiss Fliegen und aktuell die Maeuse. Ja richtig: Maeuse. Man mag’s kaum glauben aber ich hatte nun schon zum dritten mal eine kleine Maus in meinem Van und nicht nur ich!!! Als Sophi und Nick das erste mal eine im Van hatte, habe ich mich noch schlapp gelacht, dann war ich dran. Letzte Nacht habe ich gerade mal 2 Stunden geschlafen und den Rest der Nacht habe versucht diese verflixte Maus aus meinem Haus zu jagen. Am Anfang ganz lustig und ich hatte es auch nach ca. 1,5 Stunden geschafft, aber dann musste ich feststellen, dass diese Maus sehr vertraut mit meinem Van war und es auch bei geschlossener Tuer geschafft hat sich Zutritt zu verschaffen. Also habe ich dann um 3 Uhr nachts alles aus dem Van geraeumt, die Tuer offen geklssen und mich schlafen gelegt. Was soll man machen? Nun bin ich aber schon seit einem Tag MausFrei und hoffe, dass dies so bleibt. Wuenscht mir Glueck!
Kalbarri you’ll love it

one guy having fun, the other one will soon-Jakes Point
doing the usual thing, after a day surfing...
the reef does't just hurt the boards...Ah, forgot something. We surfed with dolphins. Yes it happens very often that you see dolphins in the lineup but that close, unbelievable! On one wave I could see them unbeneath me going the same way I did on the wave. I thought I gonna hit them, or they me! That was so cool, absolutely amazing!!!
Dienstag, 9. März 2010
Fishermans friend – fish’s nightmare

Ich hab’s ja schon mehrfach erwaehnt und deshalb hier mal ein kurzer Post dazu. Mein neuestes Hobby ist das Fischen. Jedoch nicht mit Angel sondern das aktive Jagen mit dem Sperr. Nun koennte ich mich zwar fast schon seit 3 Monaten als Vegetarier bezeichnen, da ich so gut wie kein Fleisch esse, ok bis auf 3 Salamis in den 3 Monaten, aber Fisch bleibt vorerst auf der Speisekarte. Vor allem wenn er selbst erlegt wurde, ich denke das ist moralisch und oekologisch vertretbar. Also habe ich mir einen Handsperr zugelegt. Dieses Teil ist ein 2 Meter langer Metallstab, an dessen Ende 5 Spitzen mit Widerhacken angebracht sind. Am anderen Ende ist eine Gummischlaufe, welche man spannt und welche beim loslassen den Sperr in die gezielte Richtung schiessen laesst - easy. Nun habe ich bis vor kurzen noch nie in meinem Leben ein Tier erlegt und bei dem Gedanken daran war mir doch sehr sehr mulmig. Da ich jedoch bei meinen Kollegen aus Yallingup, des oefteren schon diese Prozedur der Fischtoetung und Filettierung erleben durfte, war ich darauf gefasst und mit meinem scharfen Messer bin ich mittlerweile ein ganz passabler Filletierer (gibt’s das?) geworden..
Jedoch heisst es „Erst die Arbeit dann das Vergnuegen!“. Schon alleine das Schnorscheln in WA ist ja aufregend. Man sieht jede Menge Fische wie Rochen, Delfine, bunte Schwaerme (noch nicht so bunt wie in den Tropen, aber bunt), Kugelfische und und und. Bei alle dem bleibt jedoch immer eine Sorge: Haie. Ich habe noch keinen gesehen und bin auch nicht scharf drauf (ja Herr Beckert, ein Laschi waere angebracht ;-). Irgendwie bleibt halt immer dieses ungute Gefuehl und deshalb gehe ich immer nur nah an der Kueste auf Jagd und sobald ich einen Fisch erlegt habe, sehe ich zu dass ich Land gewinne
! Meine aktuelle Erfolgsquote liegt bei ueber 75%! Soll heissen in 3 von 4 Tauchgaengen komme ich mit Dinner zurueck! Das ist echt Klasse und macht tierisch Spass. Besonders wenn’s flat ist (also keine Wellen) muessen die Fische um Ihr Leben fuerchten.In diesem Sinne Guten Appetit!

Dienstag, 2. Februar 2010
Das Wandern ist des Muellers Lust...
Der Herr Mueller hat also Spaß am Wandern. Nun heiße ich nicht Mueller, aber ich dachte mir: „Was dem Herrn Mueller Spaß macht, sollte doch auch mir Lust und Freude bereiten!“ Ich hatte es ja bereits erwähnt, dass ich sehr gerne mal den Cape2Cape track laufen würde. Letzten Montag war’s dann soweit. Der Plan stand: 145 km entlang der Küste SuedWestAustraliens und alles in 7 Tagen.Roman war so nett und hat mich an den Anfang des Tracks gefahren und eine Nacht mit bei ihm im Auto pennen lassen. Mein Auto konnte ich bei Caro und Dave sicher parken, was sehr beruhigend war. Also konnte ich schoen frueh morgens starten. Gegen 7 in der Frueh bin ich dann aufgebrochen. Da der Cape2Cape eigentlich direkt von einem Leuchtturm zum Naechsten geht, dorthin aber keine richtige Verkehrsanbindung besteht, startete ich in Dunsborough mit dem MeelupTrail zum ersten Leuchtturm, also 13,5 km mehr als „nur“ die 135 km des Capet2Cape. Vorbereitet war ich wie ein Weltmeister, mein Rucksack wog dementsprechend um die 23 kg+!!! Viel zu schwer, werden die sagen, die sich mit wandern ein bissl auskennen. Aber ich wollte/konnte mir nicht das allerbeste Equipment leisten, sodass manche Dinge dann eben etwas schwerer waren. Ausserdem muss man, wenn man alleine wandert, eben alles selber tragen, was sich bei 2 Mann verteilen laesst (Zelt, Kochgeschirrr, Zahnpasta...). Da ich mich ja zur Zeit eh fit wie ein Turnschuh fuehle, dachte ich mir, dass wird schon!
Tag 1 ging ganz gut los. Bei leichter Bewoelkung, war der Morgen schoen frisch und ich kam recht gut voran. Gleich auf den ersten Metern wurde mir, neben meinem schweren Rucksack, eine andere Unannehmlichkeit bewusst: Die Fliegen! Diese f%#*ing Fliegen! Wie man ja schon auf KettesBlog lesen konnte sind diese Biester eine echte Plage. Sie gehen immer auf Mann und wollen in deine Augen, Mund, Nase, Ohren- überall hin bzw. überall rein! Wie gesagt, ich war gut vorbereitet, also zueckte ich mein Fliegennetz und zog mir dieses ueber den Kopf. Dieses Problem war geloest, allerdings zu Lasten meiner Sicht. Da ja hier Hochsommer ist, wurde es dann auch allmaehlich recht warm bis heiss. Trotz Fliegen, Hitze und sauschwerem Rucksack habe ich an meinerm ersten Tag mit 24,5 km, mehr geschafft als geplant!
Tag2 - Ruecken, Huefte, Beine und Fuesse schmerzen. Dieser Tag war ein Kampf, obwohl alles so gut begann. Da ich an Tag 1 bis zu 2 km an den Spot gekommen war, wo ich die ganze Zeit ueber mit Roman und einigen Englaender campiere, gab es Kaffe zum Fruehstueck und einen netten Plausch bevor’s richtig weiterging. Eine weitere Schwierigkeit auf diesem Track sind die vielen Straende und allgemein sehr sandigen Abschnitte. Wer schon mal auf Sand gelaufen ist (wahrscheinlich jeder, wa?!) weiss wie schnell und einfach man da vorwaets kommt! Das Problem hatte Herr Mueller wahrscheinlich nicht. Die Aussichten auf Landschaft und Natur waren jedoch spektakulaer. Ich habe wie schon am ersten Tag Delfine beobachten koennen und auch eine recht grosse Schlange gesehen. Obwohl ich bereits 5:30 Uhr aufgestanden bin und erst 17:30 Uhr mein Camp erreichte, habe ich an diesem Tag lediglich 23,0 km zurueckgelegt. Aber wie bereits erwaehnt ueber viele Straende und einen Umweg ueber eine riesen Duene, von 3,0 km. Ich war fix und fertig als ich ankam und auf den letzten 4 km habe ich sehr sehr oft ans aufgeben gedacht und mir gesagt, na ja dann bleibst du halt 1-2 Tage auf dem Campground (allein, es war keiner weiter da) und geniesst die Stille und Einsamkeit und laufst dann zurueck bzw. in den naechsten Ort. Ich habe mich gefragt: „Warum machst du dass eigentlich?“ oder „Wie kann Herr Mueller soviel Spass beim Wandern haben?!“ Die Antwort auf Frage eins ist: Ich mache es der Challenge/Herausforderung wegen und der Einsamkeit/Abgeschiedenheit wegen. Ich wollte mal fuer 7 Tage keinen, fast keinen Kontakt zu anderen Leuten haben, um mich so mal mur auf mich selbst konzentrieren zu koennen. Also dachte ich mir auf den letzten Kilometern, Scheiss auf die Challenage, du musst hier keinem was beweisen und such dir einfach einen schoenen abgelegenen Platz und campiere da fuer ein paar Tage. Jedoch schon bei der Zubereitung meines Abendbrots, es gab CousCous mit Tomatenmark und Salami, bekam ich irgendwie wieder Lust, zu sehen wie weit ich es wohl schaffe. Nach dem lecker Abendbrot stand fuer mich fest ich laufe dann halt ohne konkretes Tagesziel los und schaue mal wie’s so geht.
Tag3 – unverhofft kommt oft. 5:00 Uhr aufstehen, Wunden praeparieren, Zelt einpacken und los bevor die Sonne ballert. Ich kam gut voran, sehr gut sogar. Fruehstueck gab’s direkt an einem Surfspot, nach 7 km Fussmarsch. Es war echt super den Surfern zuzusehen und nebenbei gemuetlich mein Muesli zu schluerfen. Gegen 11:00 Uhr war ich dann auch schon in Gracetown angekommen, ein Ort mit einem kleinen Laden, wo ich mir schon vorher ueberlegt hatte mir etwas Gutes zu tun. Ich habe mich zu ersten Mal geduscht und mir dann ein SpinatFetaPie mit Bier und Eis zum Mittag gegoennt! Hochmotiviert habe ich dann meine schweren Wanderschuhe ausgezogen und Sandalen angezogen. Der naechste Abschnitt sah naemlich 5 km Strand vor! Es ging super und am Ende des Tages hatte die groesste Etappe bis dato geschafft. 27,5 km und davon 10 km in Sandalen. Ich war stolz und recht sicher das ich den Track nun auf jeden Fall schaffe, da die naechsten Etappen mit um die 20 km recht schaffbar waren. Mein Zelt schlug ich direkt an einem weissen Sandstrand auf. Dann die uebliche Prozedur: Zelt aufbauen, Wunden verarzten (hatte nur eine Blase, aber noch Schnitte im Fuss vom RiffSurfen), Essen machen und Sonnenuntergang schauen!Tag4 – Was nun? Auf diesen Tag habe ich mich schon gefreut. Erstens da ich nur ca. 21 km laufen wollte und zweitens war ich das erste mal in der Naehe des Strandes und damit der ganzen Surfspots von Margaret River. Wie schon am Vortag ging’s ganz gut los. Um Acht hatte ich schon einige Kilometer hinter mir und wollte nur schnell etwas Proviant kaufen und mich via SMS bei Trish melden. Als ich das Telfon in Prevelly anschaltete, hatte ich auch prompt 3 Nachrichten drauf. Eine von Trishi, eine von Roman und eine von einer Jobagentur! In meiner Abwesenheit waren Sophi und Nick, ein englisches Paar, so nett mich bei 2 Jobagenturen in MargaretRiver mit einzuschreiben. Es handelte sich um die Down to Earth Jobagency, welche als Dienstleister fuer die vineyards der Region taetig ist. Ich sollte mich eben an meinem 4. Tag bei denen im Buero um 10:00 Uhr melden, denn Sie haetten wohl recht bald Arbeit fuer mich. Was nun? Nachdem es dann doch so gut lief und mir der Rest der Strecke nicht mehr so schwer erschien, sollte ich nun auf die Challenge verzichten? Ich koennte ja auch anrufen, denen erklaeren was ich gerade mache und dann naechste Woche bei denen vorbeischauen? All das ging mir durch den Kopf. Da es hier aber um die typischen Backpackerjobs geht, wo denen egal ist, wer gerade einen Track laeuft und ich diese Gelegenheit Geld zu verdienen nicht verpassen wollte, entschied ich mich aufzuhoeren. Es war nicht sehr einfach - am Ende aber auch nicht so schwer. Ich habe mich in ein Cafe mit Blick auf SurfersPoint (Margaret Rivers bekanntester Surfspot) gesetzt, mir einen Kaffee und ein teueres vegetarisches Fruehstueck bestellt. Als mir dann noch ein Englaender anbot mich in die Stadt zu fahren, erschien mir alles wie Schicksal und ich hoffte auf eine Chance meine Reisekasse aufzubessern. Nach hin und her in MargaretRiver und 3 km Fussmarsch durch die Stadt, hatte ich es tatsaechlich recht puenktlich um 10:05 Uhr geschafft! Wenn man bedenkt, dass ich die SMS um 8:30 Uhr gelesen habe, ich jedoch 9 km entfernt an der Kueste war und keine Ahnung hatte wo das Buero von denen ist, dann war das schon eine Leistung! Nun war ich also verschwitzt in voller Wandersmontur im Buero von Down2Earth angelangt. Dort musste ich nur schnell meine genauen Daten hinterlassen und schon hiess es das ich morgen anfangen kann. Als ich dann noch Sophi und Nick dort getroffen habe und Nick mit mir morgen zum vineyard sollte, war alles cool. Ich war mir zu diesem Zeitpunkt sicher die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
Wie das Leben manchmal so spielt...am gleichen Tag habe ich noch mein Auto bei Caro und Dave abgeholt, habe mich mit allen Dudes in Yallingup getroffen und bin mit denen auch noch in den Sonnenuntergang gesurft! Dann wurde mir berichtet das am Wochenende nach fast 2 Wochen Flatness wieder Swell angesagt ist und es mal wieder richtig zu Sache gehen wird. Im Wasser fuehle ich mich dann eben doch viel wohler wie beim Wandern auf Land! Es war im nachhinein die richtige Entscheidung, obwohl bis Dienstag keine weitere Arbeit anliegt und auch danach nichts konkret ist, aber ich denke ich habe ein paar schoene wie auch schwere Tage erlebt und kann wenn ich will den Track immer noch zu Ende laufen.
Montag, 18. Januar 2010
Alex'Trip

Hey Leute!!! Wie schon beim letzten Post angekündigt, habe mich auf die Socken gemacht um „einsam“ ohne meine geliebte Trish, nach neuen Abenteuern zu suchen. Vorab: Wer von Surfstories bereits gelangweilt ist, sollte nicht weiterlesen. Denn was sollte es anderes sein als eine Art Surftrip, was ich hier unternehme. Nunja weit gekommen bin ich erstmal nicht, was daran liegt, das einer der besten und beruechtigsten Spots in WestOZ sehr nah an Perth liegt. Nur 3 Autostunden entfernt befindet sich Yallingup. So circa fast am nördlichen Ende der Margaret River Penisula. Dieser Spot ist vor allem im Winter als BigWaveSpot bekannt, da er Swells bis zu 10 m verkraftet. Genauer genommen ist es eine Bucht mit einem, zum surfen, super vorgelagertem Reef. Wie es der Zufall so will, komme ich gleichzeitig mit einem neuen Swellschub an. Dieser sorgt dafür das Wellen erst so um die 2 m und dann später bis 4 m in die Bucht rollen.
Am Anfang war klar, dass ich das hier versuchen muss, vor allem wenn’s noch kleiner ist. Also ab dafür und rein ins Vergnügen. Glücklicherweise habe ich auch gleich einen Leipziger im gleichen Alter und mit gleicher Passion angetroffen. Und dieser nette Kerl, Roman, ist aber auch ein ganz verrückter Surfer!!!
Am 2ten Tag hier, ist er in unserer ersten der drei sessions an diesem Tag, gleich mal in die groesste Welle reingepaddelt und ich dachte, OHHH MY GOD!!!! Diese Welle war ungelogen zwischen 3 und 4 Meter!!! Allein im Wasser zu sein war schon crazy, aber in die groesste Welle des besten Sets zu paddeln, NO WAY! Nunja aber auch ich habe die eine oder andere Welle abbekommen und ich denke die groessten waren so zwischen 3 bis 3,50! Unglaublich! Ich muss jedoch dazu sagen, dass die Wellen hier bei solch kleinem swell nicht hohl wie Roehren aus dem Video brechen sondern eher etwas weniger Kraft haben. Aber dennoch schaut mal an Eure Decke zu Hause, welche so um die 3 Meter hoch sein dürfte, legt euch auf den Boden auf den Bauch und dann stellt Euch vor , dass eine Welle höher als eure Wohnungsdecke auf Euch zu kommt, AWESOME!!!!
OK, leider fehlt wie immer der Fotobeweis, da meine Kamera sich gleichmal am ersten Tag verabschiedet hat. Da kann der Herr Seidel mal wieder Schiebung rufen, hihi! Checkt halt mal im Netz Yallingup und Surfen, ich denke das da einiges gezeigt wird. Da es hier so schön ist und immer noch Sets bis zu 2 m anrollen, ich einen netten Buddy getroffen habe, werde ich wohl noch ‚ne Weile/Welle hier bleiben, solange wie die Wellen. Am WE ist dann auch ein SurfFilmFestival, was ich mir gerne anschauen würde und somit rückt mein Plan mit 140km wandern etwas nach hinten. Ich denke jedoch das dies kein Problem ist, da ich hier eh gerade mit dem Flow gehen will und die Weinernte erst im Februar beginnt. Dann heißt’s wohl wieder Schluss mit lustig und surfen und ran and die Trauben. Aber auch darauf freue ich mich schon wieder, da arbeiten immer eine Erfahrung ist und ich diese brauche. Ich hasse es einfach nur rumzuhaengen und will immer irgendetwas zu haben. Also mir geht’s bestens, ausser das meine LIEBE nicht bei mir ist. Sommerliche, wellige, liebe Gruesse back home 2 Gemrany!!! Enjoy life!
Nachtrag: Da ich schon ne Woche hier bin, hab ich von ne Irlaender ein paar Fotos bekommen, schoen wa?!








Mittwoch, 23. Dezember 2009
Mit der Eisenbahn durch die Wüste
Herr Schaffner wann sind wir den endlich da? In 36 Stunden! Ja genau so lange haben wir für die ca. 2.800km von Adelaide nach Perth gebraucht. Los ging’s am Sonntag abends um 7 pm und Ankunft war Dienstag früh um 9. Ganze 2 Nächte im Zug, da hab ich mir vorher schon so meine Gedanken über den Komfort in der Holzklasse gemacht. Jedoch zu unrecht. Die Sitze waren super komfi und die Beinfreiheit war 1. Klasse verdächtig. Alles in Allem ein cooler Zug (Bier hat auch nicht mehr wie sonst gekostet). Am ersten Abend als wir Adelaide hinter uns gelassen hatten und uns langsam am Rande des Outbacks befanden, konnten wir unserer ersten super krass roten Sonneuntergang sehen, wie aus dem Fernsehen.
Am Montag sind wir so ziemlich den ganzen Tag durch die NullaburPlain gefahren. Eine Gegend die ich hier mal als Wüste bezeichnen will, da hier außer ein paar halbmeter hohen Büschen kein einziger Baum steht, nur rote Erde und dieses Buschgraß. Hier mitten im Nichts haben wir in dem Ort Cook halt gemacht. Wie man hier leben kann ist mir ein absolutes Rätsel!
Am Abend waren wir dann schon in Western Australia und hatten 3 Stunden Aufenthalt in Kalgoorlie. Das ist wohl die zweitgroesste Stadt WA’s und ist eine der berühmten Minenstädte. Da die meisten Läden hier um 5 schließen, war nix mehr los. Wenn jedoch die Geschäfte zu haben, machen die Bars auf. Was liegt also näher als ein Drink zur Feier des Tages! 2 rum-coke please, thank you. Cheers!
Raus aus der Stadt
Das Letzte was wir Euch wissen lassen haben, war ja das wir irgendwie kein AustralienFeeling bekommen konnten und wir irgendwie Melbourne bzw. unsere urbane Umgebung dafür verantwortlich machen. Was also tun? Jep, ab in die Wildnis! Zuvor will ich jedoch nicht verschweigen das wir noch ein sehr schönes Hostel in Melbourne gefunden hatten, das OLEMBIA in St. Kilda (der Strandort von Melbourne, was sonst?!). OK, dennoch war die City ganz nah und unser Aufbruchsgefühl ganz groß. Also erstmal ernsthaft mit Autokauf beschäftigt. Da mussten wir feststellen, dass die Preise im Vergleich zu NZ, Wucher sind!!! Da werden 30 Jahre alte Campervans für 8.000 AUD angeboten und auch noch schnell gekauft. Naja fast hätten wir uns ein riesen Landcruiser für fast 8.500 AUD gekauft. Jedoch war uns der Preis und die laufenden Kosten fuer so ein „Truck“ doch zu krass, außerdem versuchen wir auch hier an die Umweltbelastung die unser Reisen verursacht zu denken und bei so einem 4x4 ist die Ökobilanz dann doch zu unausgeglichen. Anyway, Autos zu teuer in Melbourne also Scheiß drauf und ab nach Westen, da soll eh alles besser sein ;-)Aber wie? Na klar zurück zu Plan A: Van mieten und dann Zug fahren! Die ersten Gedanken sind dann meist doch eben die besten.
Am Samstag den 14.11 ging’s dann los. Erster Stopp war gleich der berühmt berüchtigte Surfspot aus „Gefährliche Brandung“. Na da können wir doch mal wieder eine Karte an den Mann oder die Frau bringen, die am schnellsten Wiki fragen können, wo PatricSwayze so schön surft! Also wer zuerst kommt, wird mit der ersten Karte aus OZ belohnt. Nun gut, weiter im Geschehen. Irgendwie habe ich mich leider zu diesem Zeitpunkt etwas krank und schwach gefühlt, da aber am Samstag eh keine Wellen da waren und ich doch Respekt vor diesem Spot habe, war’s egal. Aber am Sonntag. Sehr dezenter swell und kaum Wind, super für einen Anfänger wie mich mal einen Spot wie diesen zu probieren. Also sei’s drum, Salzwasser soll ja auch bei Erkältung helfen. Und ich kann Euch sagen, Schoen war’s! Nun, ich schwafel hier schon wieder nur vom Wassersport. Weiter ging’s dann Richtung GreatOceanRoad. Und gleich am Montag war’s dann soweit, unser erstes ROO (Kangaroo)! Genauer gesagt waren’s viele und zwar alle auf einem Golfplatz, funny. Danach gings los auf der GOR mit fantastischen Ausblicken. Das ist wirklich eine der schönsten Strassen auf dieser Welt. Enorm viele Gesteinsformationen, Klippen, Felsen, Wald, Berge und natürlich das Meer. Die Schlafplatzsuche gestaltete sich dann doch recht einfach. OK, wir mussten manchmal suchen haben aber immer einen Platz zum stehen gefunden, ohne zu bezahlen. Was das wildlife angeht hatten wir auch noch mehr Begegnungen: eine Schlange habe wir gesehen, viele Papageien, mehrere Koalas und Trishi hat Kakadus gefüttert.
So haben wir uns das dann schon eher vorgestellt hier in down under. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht ging’s dann weiter zu den 12 Apostel, duerfte ja jeder kennen, wenn nicht, seht selber!
Das ist schon ganz großes Naturkino! Auf dem letzen Abschnitt konnten wir dann zum ersten mal so richtig eine Ahnung bekommen, wie groß dieses Land hier ist. Denn die letzen 300 km waren Wuestenaehnlich und echt trocken, langweilig und wenig Verkehr. Ich meine, die GOR ist doch noch recht besiedelt und da gibt es immer mal eine Ortschaft aber dann wird’s dünne. Ah, apropos Wueste und wildlife: diese Fliegen!
In NZ beißen die ja, das machen die hier zum Glück nicht aber die sind so aufdringlich und bleiben auf einem sitzen bis man sie wirklich fast erschlägt, unglaublich da kann man rumfuchteln wie man will, die bleiben sitzen. Echter Sackgang! Nun gut danach kam dann Adelaide und da wir da nur eine Nacht verbrachten, gibt’s nicht viel zu erzählen. Weiter ging’s dann mit dem Zug. Lest dazu mehr oben!
Donnerstag, 1. Oktober 2009
KAPITI ISLAND
OK, back to our visit at Kapiti. As I already wrote, the island is a perfect spot for bird watching. There are many endangered species to see, such as Kiwi, Tekahe, Robins, Weka, Kaka and and and…(quite complicated names o remember). On our hike on the island we’ve been lucky enough to see wuite a few of those birds. The funniest encounter we had with the KAKA. These birds are so clever and curious, that it landed on my backpack to check out what’s in it!
Mittwoch, 12. August 2009
A beautiful week ends – a beautiful week starts
Just fantastic, sitting outside in the sun, having a Kiwi-Lamb with a matching Pinot and listening to the birds.
Ok, after lunch we went to CapePalliser, which is the most southern point of the NorthIsland and famous for it’s wildlife-especially Seals. On our way to the Lighthouse we could see many of them, some were lying in the sun almost on the road! To keep in shape I ran up the 249 stairs to the Lighthouse, uhhh exhausting. Cause it’s been a clear day we’ve had a spectacular view. Back on the shore we just wandered around to watch the seals relaxing in the afternoon sun. so we joined them for a few minutes;-)Ok so far so good, I hope I’ll keep on writing posts like these, instead of posts about our car…
